01 — Biografie & Presse
Geboren am 2. März 1958 in Zürich. Freischaffender Künstler, Publizist, Forscher. Bürger von Zürich und Wattwil im Toggenburg. Vater Heinrich Ambühl war Mathematiker in der Turbinenforschung von Escher-Wyss und Sulzer, Mutter Ida Ambühl-Mettler war Hausfrau. Zwei Schwestern, Ursula (*1956) und Katrin (*1961). 2024 geschieden von Azita, die in Teheran geboren wurde. Tochter Alisha, geboren 1995 in Berlin, Sohn Shayan, geboren 1999 in Richterswil. Vegetarier von 1991 bis 2013, danach auch entomophag. Lebt in Stäfa und auf Agathonisi, Griechenland.
Chronologie
Geboren in Zürich am 2. März.
Primarschule in Zürich-Höngg.
Gymnasium an der Kantonsschule Rämibühl in Zürich.
Erste Ölgemälde im Stil der italienischen Metaphysiker Carrà und De Chirico. Im Schul-Freifach "Filmkunde" entstehen zwei 8-mm-Filme; "Dolentraum" wird am Schulfilmfestival in Nyon gezeigt.
Selbstportrait 1976, entstanden im elterlichen Ferienhaus in Ebnat-Kappel. Farbstifte und Aquarell auf Büttenpapier.
Matura Typ C mit Latein. Studium an der Universität Zürich: Pädagogik, Publizistik, Germanistik. Landschaftsaquarelle, die zunehmend in die Abstraktion führen. Illustrationen und Texte für die Zürcher Jugendzeitung "Einezwänzgi".
Gründung einer Computer-Softwarefirma. Freier Mitarbeiter bei der Neuen Zürcher Zeitung.
Als Redaktor und Moderator zu Radio 24 nach Cernobbio, Italien.
Mit Erna Brünell als Bassist auf Kleintheater-Tournee. Die Musik des Programms "Protestsongs einer alten Frau" komponiert er zusammen mit Eugen Fritz.
Legalisierung von Radio 24, Umzug nach Zürich. Von diesem Jahr an entstehen viele Arbeiten im Freien und auf Reisen — Dutzende von Skizzen- und Ideenbüchern werden zur Quelle für spätere Werke.
Selbstportrait 1987, aus einer Serie von Tuschezeichnungen auf indischem Büttenpapier.
Einzelausstellungen Galerie Commercio und Galerie Off Limits!, Zürich, sowie Kunstszene Zürich. Zusammenarbeit mit 3–4-jährigen Kindern im Kindergarten von Lisette Lardelli. Malphase mit der linken Hand. Erste Lithografien zum Thema "Kindheit", Radierungen, Holzschnitte.
Selbstportrait als Mangrovenwurzel, 1987 an der Miami Beach in Florida entstanden — die angeschwemmte Spitze einer Mangrovenluftwurzel wurde auf Büttenpapier gelegt, mit Farbe übergossen und von der Sonne getrocknet.
Gruppenausstellung "Schach", Galerie Roswitha Benkert, Küsnacht. Einzelausstellung Galerie SOS, Zürich. Beschäftigung mit zenbuddhistischer Malerei, "Die Lebendige Linie".
Redaktor, Projektleiter, Moderator und Autor beim Schweizer Fernsehen (Eins:zu:Eins, Computeria). Regieausbildung. Gruppenausstellung "Junge Schweizer Kunst", Basel. Erste Portraitaktion, Galerie Off Limits!, Zürich — Wiederbegegnung mit dem Menschen und Entwicklung zum Figürlichen.
Weitere frühe Selbstportraits aus dieser Schaffensphase.
Entwicklung der handgefertigten, mehrfarbigen Ölpastellkreiden — erste Bilder mit der "Bunten Linie". Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Gruppenausstellung "Buchkunst", Frauenfeld. Überlebensexperiment "Steinzeit 89" für die Sendung Eins:zu:Eins.
Selbstportrait 20.2.1990, Bunte Linie auf Papier.
Kündigung beim Schweizer Fernsehen wegen der Enthüllungsgeschichte über den Blick-TED. Chefredaktor des Zürcher Monatsmagazins "Bonus". Telepreis-Auszeichnung für die Eins:zu:Eins-Sendung vom Matterhorn und die Radio-24-Reportage vom Platzspitz. Zweite Portraitaktion, Galerie Off Limits!. Einzelausstellungen Galerie Cevo, Wetzikon, und Kaufleuten, Zürich.
Bezug des eigenen Ateliers und Ausstellungsraums "Das Ompfl" an der Seefeldstrasse in Zürich. Live-Radiosendungen mit Publikum aus dem "Ompfl". Dritte Portraitaktion.
Selbstportrait im Weltfisch, 1992, Mischtechnik auf Bütten.
Moderationschef von Radio 24. Emailarbeiten auf Kupfer und Silber. Pin-Ausstellung im "Ompfl". Einzelausstellungen Galerie Commercio, Zürich, und Chalet Muri, Bern. Ab 1992 stille Arbeit an Buchunikaten.
Selbstportrait 1993, aus dem Skizzenbuch einer Reise nach Indien, entstanden in einem Hotelzimmer in Goa. Bunte Linie und Collage auf Büttenpapier.
Erste Miniaturfigurengüsse nach dem Prinzip der verlorenen Form. Cultureship-Einzelausstellung Chalet Muri, Bern. Beginn der Zusammenarbeit mit Galerist Alexander E. Räber. Bühnenbild, Plakate, Pins, Uhren und T-Shirts für das Open-Air "Rock gegen Hass". Wandgemälde im Art-Work Café Bern mit Computer-Airbrush-Technik. Gruppenausstellung "Meilensteine", Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Château Gütsch, Luzern, mit Miniaturskulpturen in Ringform aus Silber, Gold, Platin und Farbdiamanten. Vermehrt Arbeiten in Acryl auf Leinwand.
Mit Thomas Primas im Atelier in Berlin — die Seiten des Fischgericht-Buches werden geschrieben.
Freischaffender Künstler. Abschiedsausstellung im Atelier "Das Ompfl". Umzug nach Berlin Mitte, Atelier an der Strelitzer Strasse. Einzelausstellung "Neue Bilder aus Berlin", Galerie Aurora, Zürich. Vierte Portraitaktion. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Zürcher Dichter Thomas Primas (heute Direktor Zentrum Kientalerhof BE).
Mit Thomas Primas im Berliner Atelier, 1995.
Fertigstellung des Buchunikats "Das Fischgericht". Einzelausstellung "Kulturschaft" in der Galeria Borgo, Ascona, als thematische Retrospektive, begleitet von der zweibändigen Publikation "Kulturschaft" (Bildband und Essayband). Erster Bildweg in Ascona. Heirat mit Azita Khatibi in Berlin Mitte. Beginn der Arbeiten am Projekt "Puppenharn". Texte und Illustrationen für die Zeitschrift FORUM. Geburt der Tochter Alisha Radha Anna.
Winter 1996 auf dem Berliner Grenzstreifen, Ackerstrasse — Übergang Mitte nach Wedding, mit den zwei Glocken der Versöhnungskirche im Hintergrund.
Einzelausstellung mit Objekten und Ringskulpturen im Bally-Museum, Zürich, sowie Galerie Commercio, Zürich. Bildweg in Berlin im Rahmen der Kulturtage "Kunstmitte", dazu Ausstellung im Kulturhaus Mitte. Weiterentwicklung der Bildweg-Idee. Erste Arbeiten an der Bildserie "Schaufenster". Buch "Nachtland". Regelmässiger Briefwechsel mit Thomas Primas.
1997 im Atelier in Oberiberg, bei der Herstellung einer kupfernen Bildplatte für den Bildweg Braunschweig.
In der ersten Minute des neuen Jahres eröffnet der Bildweg in Zürich, erstmals begleitet von einem Dokumentationsheft zu den sieben Stationen. Einzelausstellung Galerie Alexander E. Räber, Zürich, sowie Galerie Villa Bianchi, Wetzikon. Bildweg Baden ("Augenblicke der Taufe"). Bildweg Borken, Münsterland ("Das Kleid des Menschen"), dort auch Ausstellung des Buchunikats "Das Fischgericht" im Stadtmuseum Borken. Zweiter Bildweg Berlin ("Bauen an der Welt"), dazu Ausstellung in der Kunstbuchhandlung und Galerie "Artificium", Berlin. Bezug von Haus und Atelier in der Innerschweiz (Oberiberg). Gründung des Steintisch-Verlages mit Thomas Primas — Veröffentlichung des Kunstbandes zum Buchunikat "Das Fischgericht", des gemeinsamen Buches zum Projekt "Puppenharn" unter dem Titel "Der Traum des lächerlichen Menschen", sowie des Essaybandes "Der Sonderbare" von Thomas Primas.
Einzelausstellung Galerie Alexander E. Räber, Zürich, dort auch Ausstellung der Bildserie "Schaufenster". Eröffnung der vier Zürcher "Wege zur Heimat" ("Der Name Zürich", "Zürcher Sagen", "Das Gesicht von Zürich", "Verwandlungen in Zürich"). Publikation der eigenen Homepage. Bildweg Braunschweig ("Eulenspiegels Hochzeit"), dazu Ausstellung in der Galerie Jaeschke, Braunschweig.
Beginn der Arbeiten am Kunstprojekt "zh2000" — im Auftrag einer Zürcher Privatbank als 120 Meter langes, 121-teiliges Hologramm für die Zürcher Quaibrücke geplant, mit einer poetischen Darstellung der 2000-jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes, der Stadt Zürich geschenkt, aber von deren Kunstkommission abgelehnt und daraufhin als Internet-Kunstwerk veröffentlicht. Erste Bilder einer neuen Schaffensphase mit photorealistischen, grossformatigen Bildern. Zehn computerbearbeitete Einminuten-Videos zum Thema "Die Zeit" für die Millennium-Silvestersendung des Schweizer Fernsehens. Geburt des Sohnes Shayan David Naëm.
Portrait, aufgenommen im August 2000 in Teheran.
Erste Ausstellung photorealistischer Originale im Chärnehus Einsiedeln. 14. Mai: Eröffnung des 12. Bildwegs in Greifswald über Caspar David Friedrich, mit Ausstellung in der "neuen greifengalerie" und im Rathaus der Hansestadt. Gestaltung einer Homepage für den Schweizer Künstler Mario Comensoli. Vierwöchige Reise in den Iran. 8. September: Bildweg Ludwigsburg ("Die Wandtafel in der Blindenschule"). 23. September: Bildweg Ybrig ("Der Brennesselmann"). Postkartenkollektion mit acht vollständig am Computer entstandenen 3D-Grafiken.
Mit Eros Ramazzotti im TV DRS.
Fünfte Portraitaktion mit rund 40 Teilnehmenden im Haus zur Glocke, Zürich — darunter Pfarrer Ernst Sieber, Röbi Koller und Beat Schlatter. Gestaltung von 26 Bänken im Rahmen der Bankart 2001. Vorbereitungen zu den Bildwegen an der Expo.02 und in Basel.
Am Artwalk-Stand an der Expo in Yverdon.
Am 8. Juni eröffnet der Artwalk auf der Arteplage von Biel — der Bildweg "Das Narrenschiff" ist an insgesamt 43 Tagen auf den Hauptplätzen aller vier Arteplages der Expo.02 aufgebaut. Mehr als 30'000 Menschen stellen dabei ihr eigenes Bild her und nehmen es als Souvenir der Expo.02 mit nach Hause. "Das Blechmonster", eine Geschichte zu einem Bildweg für ein Kinderkonzertfestival, entsteht.
Mit dem Helm des Blechmonsters.
13. Juni: Eröffnung der "Galerie zum Schiff" in Zofingen. Auftritte als Bassist mit der Mundartband ANDI. 14. Juni: Uraufführung von "Das Blechmonster" vor dem KKL Luzern im Rahmen der Kinderkonzerte — Röbi Koller liest die Geschichte an elf Festivaltagen in der ganzen Schweiz. 2. Juli: Eröffnung Bildweg Basel. Grosses Wandgemälde (8×4 m) im Oberstufenschulhaus Unteriberg. Umzug an den Walensee nach Unterterzen.
Live in der Säulenhalle, Zürich.
Intensivierung der Musikprojekte, eigene Mundart-Songs, Konzerte mit der Band "ANDI" (später "kuiksuup"). Ausstellung "Die Kunst — eine Liquidation", Säulenhalle Zürich. Konzept "Pilzzeria" für ein Pilotprojekt Outdoor-Pilzzucht. Hört im November mit dem Rauchen auf.
Im Haus in Unterterzen, mit einem Käferbuch.
Start des Pionierprojekts Pilzzeria mit Jucker Farmart, Seegräben — dreijähriger Versuchsbetrieb zur Zucht von Speise- und Heilpilzen auf Holzstämmen im Freien. Azita beginnt Bachelor-Studium Environmental Education an der Hochschule Wädenswil.
Beim Beimpfen von Holzstämmen für die Pilzzucht.
Aufbau der Homepage pilzgarten.info. Erweiterung des Pilzzucht-Labors auf 20 Arten, Ausbau der Sporenbibliothek, Versand von Pilzbrut in ganz Europa.
Beim Bau eines Gitarrenverstärkers.
Grosses Wandgemälde in Wilen (SZ). Referent für Pilzzucht an der Hochschule Wädenswil, Diplom als Pilzfachmann. Bau der ersten eigenen Gitarren, Bässe und Röhrenverstärker.
Weitere Gitarrenverstärker in Röhrentechnik. 25 Sendungen "Planet Ambühl" bei Radio1 Zürich. Rund 100 Bilder auf einer Reise in die Provence entstehen, ausgestellt im Hotel "La Provence", Rheinau-Diersheim. Buch "Bilder aus der Provence". Der Heilpilz Ganoderma lucidum var. valesiacum wird im Wallis gefunden.
Wandgemälde von Daniel Ambühl in der MPS Unteriberg.
Ausstellung im Bickel Museum Walenstadt mit der Pilz-Installation "Auferstehung". Arbeitet als Lehrer an der MPS Unteriberg.
Ausstellung "Arthur V" in Lichtensteig mit einer pilzbeimpften Bibliothek und der Installation "Gärung, soziologisch". Vorbereitungen für das Naturbauprojekt Dendrotektura.
Erstpflanzung eines Stuhles in Trub (BE).
Gründung des Vereins Dendrotektura, Pflanzung der ersten Stühle in Trub (BE). Entwurf von sieben Dendrotektura-Stuhlmodellen. Erste Anfänge der Käferzucht.
Goliathkäfer, der aus der Puppenwiege schlüpft.
Gründung des Vereins Hirschkäfer mit Benjamin Harink — Erforschung von Zuchtbedingungen für einheimische und exotische Hirschkäfer, Rosenkäfer und Riesenkäfer. Lehrer am Werkjahr Linthgebiet.
Bild: Nell Andris.
Forschungsprojekt zur Zucht von Goliathkäfern und Hirschkäfern. Retrospektive aller Bildwege am 28./29. September in Diersheim. Bildweg Oberiberg endet am 26. Oktober.
Skyfood-Projekt zur Zucht essbarer Insekten. Eröffnung des Käferzuchtshops kaeferkaefer.ch, Start des YouTube-Kanals zur Käferzucht. Mit Prof. Jürg Grunder (ZHAW) erstes Schweizer Netzwerktreffen "Skyfood" zu essbaren Insekten. Entwicklung der Projektidee "Food from Wood". Reise nach Thailand zur Recherche.
Forschungsprojekt zur Zucht des Götterbaumspinners mit der ZHAW Wädenswil, unterstützt von Swiss Food Research. Installation Pilzgarage in der Stadtgärtnerei Zürich.
Bildweg Walensee eröffnet am 22. Mai ("Die Seide vom Walensee") — der 17. und bisher letzte Bildweg. Buch "Beezza! Das Bienenkochbuch" erscheint im September. Reisen in Asien für das Buchprojekt "Skyfood — Essbare Insekten".
Portrait 2017.
Englische Übersetzung "Beezza! The Honeybee Cook Book". Reisen nach Vietnam, Kambodscha, Thailand, Kapverden. Einsatz als Insektenzucht-Experte zur Wiedereinführung essbarer Raupen in der Demokratischen Republik Kongo. Das Bundesamt für Landwirtschaft finanziert Food from Wood für 2018–2021.
Sieben Wochen Aufbau eines Raupenzucht-Laboratoriums im Kongo (finanziert von Heilsarmee Schweiz/Salvation Army London). Einführung von Samia ricini in Kilueka. Projektanlage Food from Wood entsteht in Linthal (Glarnerland), ZHAW als Projektleiterin.
Mit Augustin Konda in der Demokratischen Republik Kongo.
Buchpräsentation 'Skyfood' im Mühlerama Zürich. Start des Pilzanbauprojekts im Glarnerland. Mbinzo-Buch über das Kongo-Domestizierungsprojekt fertiggestellt. Zwei Kongo-Reisen, Besuch von Augustin Konda in Europa. Zieht in einen Wohnwagen in Landquart.
Maskenpflicht in Griechenland (Kos), Mai 2020.
Zwei Kongo-Reisen, Fertigstellung der Fischzuchtanlage. Das Covidokratie-Buch entsteht in Kilueka.
Ernte der Stühle im Dendrotekturpark Diersheim (6.–13. Januar). Buch "The Great Regret — Das Grosse Bedauern" (Kreta). Zweite Auflage des Covidokratie-Buches. Buch "Schiffswürmer" (Kos, Kalymnos, Telendos, fertiggestellt in Montenegro, 80 Zeichnungen).
Mit Speiseraupen und dem T-Shirt des Projekts Mbinzo im Kongo, Januar 2022.
Afrikaaufenthalt im Kongo bis Februar. Erzählband "Blaue Früchte" fertiggestellt. Buch "Cheniculture et Reforestation" (Dreijahresresultate Kongo-Projekt). "Venedig versenken" (600 Seiten) und "Warme Füsse" (vier Bildweg-Erzählungen) erscheinen im November.
Ambühls Büro im Wald von Landquart, Juni 2023, beim Korrigieren von 'Venedig versenken'.
Reise nach Patmos. "Das letzte Bild", Band 1 "Insel der Apokalypse" erscheint im Juli — rund 100 Originalzeichnungen. Zweimonatiger Kongo-Einsatz. Band 2 "Schiefes Meer" und das Büchlein "Wege des Esels" erscheinen. Im November Übersiedlung zur Überwinterung nach Patmos.
Auf dem Gelände in Agathonisi.
Überwinterung in Patmos. Band 3 der nun "Die Heilige Insel" genannten Reihe erscheint in zwei Teilen "Verbeulte Pilger" (je über 400 Seiten). Am 12. Januar lernt er auf einem Schiffsausflug die Insel Agathonisi kennen, im Mai erwirbt er dort ein Stück Land. Im August Installation eines Solargenerators, im Dezember Beginn des Wassermanagements. Über hundert Fruchtbäume werden gepflanzt. Begleitet von Schwester Ursula und ihrer Bordercollie-Hündin Kira.
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