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| Biografie | |||
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Geboren am 2.März 1958 in Zürich. Freischaffender Künstler.
Bürger von Zürich und Wattwil im Toggenburg. Vater Heinrich Ambühl war Mathematiker in
der Turbinenforschung von Escher-Wyss und Sulzer. Mutter Ida-Ambühl Mettler ist Hausfrau.
Zwei Schwestern, Ursula (Jahrgang 1956) und Katrin (Jahrgang 1961). Verheiratet mit Azita,
die in Teheran geboren wurde. Tochter Alisha, geboren 1995 in Berlin, Sohn Shayan, geboren
1999 in Richterswil. Die Grosseltern lebten als Kleinbauern in den Toggenburger Dörfern Tufertswil und Kirchberg. Daniel Ambühl lebt und arbeitet zurzeit in Unterterzen am Walensee.
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Chronologie |
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![]() Selbstportrait 1976. Entstanden im elterlichen Ferienhaus in Ebnat-Kappel. Farbstifte und Aquarell auf Büttenpapier. |
1958 Geboren in Zürich 1964 Primarschule in Zürich-Höngg. |
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![]() Selbstportrait 1987. Aus einer Serie von Tuschezeichnungen auf indischem Büttenpapier. |
1982 Mit Erna
Brünell als Bassist auf Kleintheater-Tournee. Die Musik des Programmes "Protestsongs
einer alten Frau" komponiert Daniel Ambühl zusammen mit Eugen Fritz. 1984 Legalisierung von Radio 24, Umzug nach Zürich. Von diesem Jahr an entstehen viele Arbeiten im Freien und auf Reisen. Dutzende von Skizzen- und Ideenbüchern sind die Quelle für spätere Umsetzungen im Atelier. 1986 Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Galerie Off Limits!, Zürich. Ausstellung Kunstszene Zürich. Spielerische Zusammenarbeit mit 3-4 jährigen Kindern im Kindergarten von Lisette Lardelli. Phase des Malens mit der unverbildeten linken Hand, die zwei Jahre dauert. Erste Serie von Lithographien zum Thema "Kindheit". Radierungen, Holzschnitte. 1987 Teilnahme an einer Gruppenausstellung zum Thema "Schach", Galerie Roswitha Benkert, Küsnacht. Einzelausstellung Galerie SOS, Zürich. Beschäftigung mit zenbuddhistischer Malerei. "Die Lebendige Linie" |
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x1988 Redaktor, Projektleiter, Moderator und
Autor beim Schweizer Fernsehen (Eins:zu:Eins, Computeria). Regieausbildung. Gruppenausstellung "Junge Schweizer Kunst", Basel.
Erste Portrait-Aktion, Galerie Off Limits!, Zürich. Durch die Portraitaktion
Wiederbegegnung mit dem Menschen und Entwicklung zum Figürlichen und Gegenständlichen. 1989 Entwicklung der handgefertigen, mehrfarbigen Ölpastellkreiden. Erste Bilder mit der "Bunten Linie".xEinzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Gruppenausstellung "Buchkunst", Galerie Amei Oberli, Frauenfeld. Überlebensexperiment "Steinzeit 89" für die Sendung "Eins:zu:Eins" im Schweizer Fernsehen. Kunstszene Zürich. 1990 Kündigung beim Schweizer Fernsehen wegen der Enthüllungsgeschichte über den Blick-TED. Chefredaktor des Zürcher Monatsmagazins "Bonus". Auszeichnung "Telepreis" für die Eins:zu:Eins-Sendung vom Matterhorn und die Radio-24 Reportage vom Platzspitz in Zürich. Hält Vorträge und Kurse in Medienkunde und Kreativitätsförderung. Zweite Portraitaktion, Galerie Off Limits!, Zürich. Einzelausstellung Galerie Cevo, Wetzikon. Einzelausstellung Kaufleuten, Zürich. |
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![]() Selbstportrait 16. 9. 1990x |
1991 Bezug
des eigenen Ateliers und Ausstellungsraumes "Das Ompfl" an der Seefeldstrasse in
Zürich. Live-Radiosendungen mit Publikum aus dem "Ompfl". Dritte Portrait-Aktion. 1992 Moderationschef von Radio 24. Email-Arbeiten auf Kupfer und Silber. Pin-Ausstellung im "Ompfl". Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Chalet Muri, Bern. Ab 1992 stille Arbeit an Buchunikaten. 1993 Erste Versuche mit Miniaturfigurenguss nach dem Prinzip der verlorenen Form. Cultureship-Einzelausstellung Chalet Muri, Bern. Inhaltliche Weiterentwicklung der Cultureship-Idee. Einzelausstellung in der Galerie Aurora, Zürich. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Galeristen Alexander E. Räber. Gestaltung von Bühnenbild, Plakaten, Pins, Uhren und T-Shirts für das Open-Air "Rock gegen Hass". Wandgemälde im Art-Work Cafe in Bern mit der neuartigen Computer-Airbrush-Technik. Gruppenausstellung "Meilensteine", Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Galerie Hotel Chateau Gütsch, Luzern, mit Miniaturskulpturen in Ringform aus Silber, Gold, Platin und Farbdiamanten. Vermehrt Arbeiten in Acryl auf Leinwand. |
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![]() Selbstportrait 1993. Aus dem Skizzenbuch einer Reise nach Indien. Bunte Linie und Collage auf Büttenpapier. Das Bild entstand in einem Hotelzimmer in Goa.
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1994 Freischaffender Künstler.
Künstlerische Gestaltung für das Open-Air "Rock gegen Hass".
Abschiedsausstellung im Atelier "Das Ompfl". Umzug nach Berlin Mitte. Bezug des
neuen Ateliers an der Strelitzer Strasse. Einzelausstellung "Neue Bilder aus
Berlin", Galerie Aurora, Zürich. Vierte
Portrait-Aktion, Galerie Aurora, Zürich. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Zürcher
Dichter Thomas Primas. 1995 Fertigstellung des Buchunikats "Das Fischgericht". Einzelausstellung unter dem Titel "Kulturschaft" in der Galeria Borgo, Ascona als thematisch aufgebaute Retrospektive. Erster Bildweg in Ascona. Veröffentlichung des Bildbands und der Essaysammlung "Kulturschaft". Erste Präsentation des Buchunikats das Fischgericht. Heirat mit Azita Khatibi in Berlin Mitte. Beginn der "wiesenschaftlichen Forschungsarbeiten" am Projekt "Puppenharn". Texte und Illustrationen für die Zeitschrift FORUM. Geburt der Tochter Alisha Radha Anna. |
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1996 Einzelausstellung
mit Objekten und Ringskulpturen im
Bally-Museum, Zürich. Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Neue Phase der ruhig
geschwungenen "bunten Linien". Reger Briefwechsel mit Thomas Primas. Es
entstehen viele Texte. Bildweg
in Berlin im Rahmen der Kulturtage "Kunstmitte". Ausstellung im Kulturhaus
Mitte. Weiterentwicklung der Idee des Bildwegs. Erste Arbeiten an der Bildserie
"Schaufenster". Buch "Nachtland" 1997 In der ersten Minute des neuen Jahres wird der Bildweg in Zürich eröffnet. Erstmals erscheint zum Bildweg eine Dokumentationsheft mit Texten zu den sieben Stationen. Einzelausstellung in der Galerie Alexander E. Räber, Zürich. Bildweg in Baden mit dem Titel "Augenblicke der Taufe". Bildweg in Borken, Münsterland unter dem Titel "Das Kleid des Menschen". Ausstellung des Buchunikats "Das Fischgericht" im Stadtmuseum Borken. Bezug des Hauses und des Ateliers in der Innerschweiz. Zweiter Bildweg in Berlin unter dem Titel "Bauen an der Welt". Ausstellung in der Kunstbuchhandlung und Galerie "Artificium", Hackesche Höfe, Berlin. |
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![]() 1997 im Atelier in Oberiberg bei der Herstellung einer Bildplatte für den Bildweg in Braunschweigx |
1997 Gründung des
Steintisch-Verlages mit Thomas Primas. Veröffentlichung des Kunstbandes zum Buchunikat "Das Fischgericht".
Veröffentlichung eines gemeinsamen Buches über das Projekt "Puppenharn" unter
dem Titel "Der Traum des lächerlichen
Menschen". Veröffentlichung des Essaybandes "Der Sonderbare" von
Thomas Primas. Einzelausstellung in der Galerie Villa Biancchi, Wetzikon. 1998 Einzelausstellung Galerie Alexander E. Räber. Eröffnung der vier Zürcher "Wege zur Heimat". Erster Weg: "Der Name Zürich". Zweiter Weg: "Zürcher Sagen". Dritter Weg: "Das Gesicht von Zürich". Vierter Weg: "Verwandlungen in Zürich." Ausstellung der Bildserie "Schaufenster" in der Galerie Alexander E. Räber, Zürich. Publikation der eigenen Homepage. Bildweg Braunschweig unter dem Titel "Eulenspiegels Hochzeit". Ausstellung in der Galerie Jaeschke, Braunschweig. |
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1999 Beginn der
Arbeiten am Kunstprojektes "zh2000".
Im Auftrag einer Zürcher Privatbank wird das als 120 Meter langes Hologramm an der
Zürcher Quaibrücke geplante Werk der Stadt Zürich geschenkt. Es sollte in 121
Teilstücken eine poetische Darstellung der 2000-jährigen Geschichte des christlichen
Abendlandes enthalten. Die Kunstkommission der Stadt Zürich lehnt das Projekt ab. Die
Präsentation des Projektes für die Kunstkommission wird als Internet-Kunswerk
veröffentlicht in der Homepage zum
Projekt zh2000. Erste Bilder einer neuen Schaffensphase mit photorealistischen, grossformatigen Bildern. Realisation von zehn auf dem Computer bearbeiteten Einminuten-Videos zum Thema "Die Zeit" für die Millenniums-Silvestersendung des Schweizer Fernsehens. Vier dieser Video-Clips sind als Computeranimationen in virtuellen Räumen gestaltet. Geburt des Sohnes Shayan David Naëm. |
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2000 Erste
Ausstellung der neuen photorealistischen Originale im Chärnehus Einsiedeln. 14.Mai:
Eröffnung des 12.Bildwegs in
Greifswald (D) über das Leben des romantischen Malers Caspar David Friedrich
(1774-1840). Ausstellung in der "neuen greifengalerie" und im Rathaus der
Hansestadt Greifswald. Gestaltung einer Homepage für den Schweizer Künstler Mario Comensoli. Vierwöchige Reise in den Iran. 8. September: Eröffnung des Bildwegs in Ludwigsburg nach der Erzählung "Die Wandtafel in der Blindenschule". Postkartenkollektion mit acht Sujets die vollständig im Computer entstanden - als 3D-Grafik. Am 23. September wird der Bildweg in Ybrig eröffnet mit der Erzählung "Der Brennesselmann". Erweitertes Studium professioneller 3D Software. |
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![]() Mit Eros Ramazzotti im TV DRS |
2001 5.Portraitaktion mit rund 40 Teilnehmern im Haus zur Glocke in Zürich. Unter ihnen waren u.a. Pfarrer Ernst Sieber, Röbi Koller und Beat Schlatter . Gestaltung von 26 Bänken im Rahmen der Bankart 2001. Wandgemälde für Bosslab, Adliswil und MB, Zürich. Vorbereitungen zu den Bildwegen an der Expo.02 und in Basel. | ||
Artwalk-Stand an der Expo in Yverdon |
2002 Am 8. Juni eröffnet der Artwalk
auf der Arteplage von Biel. Dieser Bildweg wurde an ingesamt 43 Tagen auf allen vier
Arteplages der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02 aufgebaut. 30'000 Personen nahmen
daran teil und erschufen sich ihr eigenes Souvenir der Expo. >> Artwalk-Homepage "Das Blechmonster" eine Geschichte zu einem Bildweg im Rahmen eines Kinderkonzertfestivals entsteht. Die Vorbereitungen zum Bildweg in Basel, dessen Start auf Sommer 2003 verschoben wird, gehen weiter. |
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Mit dem Helm des Blechmonsters |
2003 Am 13. Juni Eröffnung der "Galerie zum Schiff" in Zofingen mit der
Ausstellung "Ffisch". Auftritte als Bassist mit der Mundartband ANDI. 14.
Juni: Uraufführung von "Das Blechmonster" vor
dem KKL Luzern im Rahmen der Kinderkonzerte.
Röbi Koller liest die Geschichte an insgesamt elf Festivaltagen in der ganzen Schweiz. 2.
Juli: Eröffnung des Bildwegs Basel. 16.
bis 23. August: Ausstellung mit grossformatigen Bildern zum Thema "Fluss und
Brücke" in der Galerie Jean Kämpf in Basel.
Portraitaktion erstmals mit direkter Umsetzung auf Leinwand. Im September Arbeit an einem
grossen Wandgemälde (8 x 4 Meter) im
Oberstufenschulhaus Unteriberg. Ausstellungsbeteiligung der Wanderausstellung "Globi - Begegnung mit einem Schweizer Phänomen" Abschiedsparty in Oberiberg. Umzug an den Walensee nach Unterterzen. |
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Live in der Säulenhalle, Zürich |
2004 Intensivierung der Musikprojekte. Eigene Mundart-Songs. Konzerte mit der Band
"ANDI" (später: kuiksuup). Ausstellung "Die
Kunst - eine Liquidation" in der Säulenhalle Zürich. Katalog.
Gestaltung eines Gemeinschaftsbades im Badehotel "Zum Schiff" in Baden unter dem
Titel "Aquarium". Projekt "Kastaniensaal" für die Expo 2027 wird von
der Gemeinde Murg zuerst unterstützt. Bis zur nächsten Schweizerischen Landesausstellung
sollen in einem Waldstück Edelkastanienbäume zur tragenden Konstruktion eines
Veranstaltungssaales heranwachsen. Projektpapier "Kulturlabor Walensee". Konzept
"Pilzzeria" für ein Pilotprojekt Outdoor Pilzzucht. Vorbereitungen für
Bildwege in Hannover, auf dem Jakobsweg im Berner Oberland und am Walensee. Hört auf zu
Rauchen im November. |
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2005 Start des Pionierprojektes PILZZERIA in Zusammenarbeit mit Jucker Farmart in Seegräben. In einem dreijährigen Versuchsbetrieb werden Möglichkeiten zur Zucht von Speise- und Heilpilzen auf Holzstämmen im Freien erprobt. Weitere intensive Beschäftigung mit dem Thema Naturbauten. Azita beginnt Bachelor- Studium an der Hochschule Wädenswil in Environmental education. Aufbau eines Labors zur Herstellung von Pilzbrut in Unterterzen. Die Sporenbibliothek von Pilzen entsteht. Ausstellung in der Aerztekammer Zürich. Bilder und Pilzteezeremonie bei i-sam in Witikon. Chris von Rohr und Roman Kilchsperger, Freunde aus lang vergangenen Radiozeiten, überreden den seit 1994 notorischen Medienabstinenzler Ambühl zum Mitrudern bei der Latenight-Show Black'n'Blond. Alle drei kassieren dabei zuerst viel Haue, haben aber auch viel Spass. Völlig unbeachtet Protest- Ausstellung mit bemalten Nacktschnecken "painted snails" auf dem Kies-Parkplatz vor dem Schweizer Boesner-Hauptsitz in Unterentfelden. "Kuiksuup" lösen sich auf (logisch: Quicksoup ist ja auch löslich, oder?) das Jahr endet am 31. Dezember um Mitternacht. | ||
| 2006 Aufbau der Homepage www.pilzgarten.info Erweiterung des Pilzzucht-Labors und Züchtung von 20 verschiedenen Arten. Ausbau der Sporenbibliothek und Kultivierung eigener Sorten. Versand von Pilzbrut in ganz Europa. Ausbau der Pilzzeria in Seegräben. Verschiedene Medienauftritte zum Thema Pilzzucht. Kunstperformance für UNIC in der alten Börse Zürich. Pilzgarten in Murg und Pilzevent an der Murger Chilbi mit eigenen Murger Pilzen. Absetzung von Black'N'Blond. | |||
| 2007 Grosses Wandgemälde in Wilen (SZ). Verschiedene Gigs in der ganzen Schweiz mit b-stoff. Plakat für Openair Hoch-Ybrig. Referent für Pilzzucht und Pilzgartenbau an der Hochschule Wädenswil. Diplom als ausgewiesener Pilzfachmann (Pilzkontrolleur). Kunstevents für AMAG Schweiz und Hewlett-Packard. Herstellung von zwei Paar Eheringen. Bau der ersten eigenen Gitarren und Bässe und Beschäftigung mit Eigenheiten und Konstruktionen von Gitarrenverstärkern in Röhrentechnologie. Bau des ersten Röhrenverstärkers mit alten russischen Elektronenröhren aus der Ukraine. Videos zu Liveaufnahmen von b-stoff. Ausbau der Homepage www.pilzgarten.info. | |||
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2008 Weitere fünf
Gitarrenverstärker in Röhrentechnik mit jeweils verschiedenen Soundkonzepten entstehen.
25 Sendungen "Planet Ambühl" mit Wissenschaftstehemen bei Radio1 in Zürich.
Rund 100 Bilder entstehen auf einer Reise in die Toscana. Die Bilder sind im Hotel
"La Provence" in Rheinau-Diersheim ausgestellt und ein Buch mit dem Titel "
Bilder aus der Provence" wird dazu publiziert. Das Buch "Das Fischgericht"
erscheint in neuer Auflage. Circa zwanzig Konzerte mit b-stoff unter anderem am Openair
Hochybrig und auf dem Bundeplatz in Bern. Eine Skulpturengruppe für den Dorfplatz
Birchwil wird eingeweiht. Der Heilpilz Ganoderma lucidum var. valesiacum wird im Wallis
gefunden und von einem Studenten der zhaw Wädenswil in Zucht genommen.
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| Informationen
zu den künstlerischen Schaffensphasen finden Sie auf den Folgeseiten. Allgemeine Lebensbeschreibungen auch im Pressearchiv.
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