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Daniel Ambühl  >  Biografie

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Biografie

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Selbstportrait 1966, aus einer Mappe mit Schulzeichnungen. Oelkreide.

Geboren am 2.März 1958 in Zürich. Freischaffender Künstler. Bürger von Zürich und Wattwil im Toggenburg. Vater Heinrich Ambühl war Mathematiker in der Turbinenforschung von Escher-Wyss und Sulzer. Mutter Ida-Ambühl Mettler ist Hausfrau. Zwei Schwestern, Ursula (Jahrgang 1956) und Katrin (Jahrgang 1961). Verheiratet mit Azita, die in Teheran geboren wurde. Tochter Alisha, geboren 1995 in Berlin, Sohn Shayan, geboren 1999 in Richterswil. Vegetarier. 

Die Grosseltern lebten als Kleinbauern in den Toggenburger Dörfern Tufertswil und Kirchberg. Daniel Ambühl lebt und arbeitet  in Unterterzen am Walensee.

 

 

   
   

 

Chronologie

 
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Selbstportrait 1976. Entstanden im elterlichen Ferienhaus in Ebnat-Kappel. Farbstifte und Aquarell auf Büttenpapier.

1958 Geboren in Zürich

1964 Primarschule in Zürich-Höngg.

1970 Gymnasium an der Kantonsschule Rämibühl in Zürich.

1974 Erste  Ölgemälde im Stil der italienischen Metaphysiker Carra und De Chirico. Im Schul-Freifach "Filmkunde" entstehen zwei 8-mm Filme. "Dolentraum" wird am Schulfilmfestival Nyon gezeigt. 

1977 Maturitätsabschluss Typ C mit Latein. Studium an der Universität Zürich: Hauptfach Pädagogik, 1. Nebenfach Publizistik. 2. Nebenfach Germanistik. Vom Atelier ins Freie: Landschaftsaquarelle, die mehr und mehr in die Abstraktion führten. Illustrationen und Texte für die Zürcher Jugendzeitung "Einezwänzgi"

1978 Gründung einer Computer-Softwarefirma. Freier Mitarbeiter bei der Neuen Zürcher Zeitung.

1981 Als Redaktor und Moderator zu Radio 24 nach Cernobbio, Italien.

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Selbstportrait 1987. Aus einer Serie von Tuschezeichnungen auf indischem Büttenpapier.

1982 Mit Erna Brünell als Bassist auf Kleintheater-Tournee. Die Musik des Programmes "Protestsongs einer alten Frau" komponiert Daniel Ambühl zusammen mit Eugen Fritz.

1984 Legalisierung von Radio 24, Umzug nach Zürich. Von diesem Jahr an entstehen viele Arbeiten im Freien und auf Reisen. Dutzende von Skizzen- und Ideenbüchern sind die Quelle für spätere Umsetzungen im Atelier.

1986 Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Galerie Off Limits!, Zürich. Ausstellung Kunstszene Zürich. Spielerische Zusammenarbeit mit 3-4 jährigen Kindern im Kindergarten von Lisette Lardelli. Phase des Malens mit der unverbildeten linken Hand, die zwei Jahre dauert. Erste Serie von Lithographien zum Thema "Kindheit". Radierungen, Holzschnitte.

1987 Teilnahme an einer Gruppenausstellung zum Thema "Schach", Galerie Roswitha Benkert, Küsnacht. Einzelausstellung Galerie SOS, Zürich. Beschäftigung mit zenbuddhistischer Malerei. "Die Lebendige Linie"

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Selbstportrait als Mangrovenwurzel. 1987 an der Miami-Beach in  Florida entstanden. Die angeschwemmte Spitze einer Magrovenluftwurzel wurde auf das Büttenpapier gelegt. Dann wurde orangebraune  Farbe über das Holzstück gegossen. Die Sonne trocknete die Farbe so ein dass nach der Entfernung der Wurzel ihre Lage markiert blieb.

 

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x1988 Redaktor, Projektleiter, Moderator und Autor beim Schweizer Fernsehen (Eins:zu:Eins, Computeria). Regieausbildung. Gruppenausstellung "Junge Schweizer Kunst", Basel. Erste Portrait-Aktion, Galerie Off Limits!, Zürich. Durch die Portraitaktion Wiederbegegnung mit dem Menschen und Entwicklung zum Figürlichen und Gegenständlichen.

1989 Entwicklung der handgefertigen, mehrfarbigen Ölpastellkreiden. Erste Bilder mit der "Bunten Linie".xEinzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Gruppenausstellung "Buchkunst", Galerie Amei Oberli, Frauenfeld. Überlebensexperiment "Steinzeit 89" für die Sendung "Eins:zu:Eins" im Schweizer Fernsehen. Kunstszene Zürich.

1990 Kündigung beim Schweizer Fernsehen wegen der Enthüllungsgeschichte über den Blick-TED. Chefredaktor des Zürcher Monatsmagazins "Bonus". Auszeichnung "Telepreis" für die Eins:zu:Eins-Sendung vom Matterhorn und die Radio-24 Reportage vom Platzspitz in Zürich. Hält Vorträge und Kurse in Medienkunde und Kreativitätsförderung. Zweite Portraitaktion, Galerie Off Limits!, Zürich. Einzelausstellung Galerie Cevo, Wetzikon. Einzelausstellung Kaufleuten, Zürich.

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Selbstportrait 16. 9. 1990x

1991 Bezug des eigenen Ateliers und Ausstellungsraumes "Das Ompfl" an der Seefeldstrasse in Zürich. Live-Radiosendungen mit Publikum aus dem "Ompfl". Dritte Portrait-Aktion.

1992 Moderationschef von Radio 24. Email-Arbeiten auf Kupfer und Silber. Pin-Ausstellung im "Ompfl". Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Chalet Muri, Bern. Ab 1992 stille Arbeit an Buchunikaten.

1993 Erste Versuche mit Miniaturfigurenguss nach dem Prinzip der verlorenen Form. Cultureship-Einzelausstellung Chalet Muri, Bern. Inhaltliche Weiterentwicklung der Cultureship-Idee. Einzelausstellung in der Galerie Aurora, Zürich. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Galeristen Alexander E. Räber. Gestaltung von Bühnenbild, Plakaten, Pins, Uhren und T-Shirts für das Open-Air "Rock gegen Hass". Wandgemälde im Art-Work Cafe in Bern mit der neuartigen Computer-Airbrush-Technik. Gruppenausstellung "Meilensteine", Galerie Commercio, Zürich. Einzelausstellung Galerie Hotel Chateau Gütsch, Luzern, mit Miniaturskulpturen in Ringform aus Silber, Gold, Platin und Farbdiamanten. Vermehrt Arbeiten in Acryl auf Leinwand.  

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Selbstportrait 1993. Aus dem Skizzenbuch einer Reise nach Indien. Bunte Linie und Collage auf Büttenpapier. Das Bild entstand in einem Hotelzimmer in Goa.

 

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1994 Freischaffender Künstler. Künstlerische Gestaltung für das Open-Air "Rock gegen Hass". Abschiedsausstellung im Atelier "Das Ompfl". Umzug nach Berlin Mitte. Bezug des neuen Ateliers an der Strelitzer Strasse. Einzelausstellung "Neue Bilder aus Berlin", Galerie Aurora, Zürich. Vierte Portrait-Aktion, Galerie Aurora, Zürich. Beginn der Zusammenarbeit mit dem Zürcher Dichter Thomas Primas.

1995 Fertigstellung des Buchunikats "Das Fischgericht". Einzelausstellung unter dem Titel "Kulturschaft" in der Galeria Borgo, Ascona als thematisch aufgebaute Retrospektive. Erster Bildweg in Ascona. Veröffentlichung des Bildbands und der Essaysammlung "Kulturschaft". Erste Präsentation des Buchunikats das Fischgericht. Heirat mit Azita Khatibi in Berlin Mitte. Beginn der "wiesenschaftlichen Forschungsarbeiten" am Projekt "Puppenharn". Texte und Illustrationen für die Zeitschrift FORUM. Geburt der Tochter Alisha Radha Anna. 

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Winter 1996. Auf dem Berliner Grenzstreifen. Ackerstrasse. Übergang Mitte nach Wedding.
Die Häuser im Hintergrund befinden sich an der Strelitzerstrasse, wo Daniel Ambühl zwischen 1994 und 1997 wohnte und arbeitete.
Links stehen auf der Wiese die zwei Glocken der Versöhnungskirche.

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1996 Einzelausstellung mit Objekten und Ringskulpturen im Bally-Museum, Zürich. Einzelausstellung Galerie Commercio, Zürich. Neue Phase der ruhig geschwungenen "bunten Linien". Reger Briefwechsel mit Thomas Primas. Es entstehen viele Texte. Bildweg in Berlin im Rahmen der Kulturtage "Kunstmitte". Ausstellung im Kulturhaus Mitte. Weiterentwicklung der Idee des Bildwegs. Erste Arbeiten an der Bildserie "Schaufenster". Buch "Nachtland"  
 

1997 In der ersten Minute des neuen Jahres wird der Bildweg in Zürich eröffnet. Erstmals erscheint zum Bildweg eine Dokumentationsheft mit Texten zu den sieben Stationen. Einzelausstellung in der Galerie Alexander E. Räber, Zürich. Bildweg in Baden mit dem Titel "Augenblicke der Taufe". Bildweg in Borken, Münsterland unter dem Titel "Das Kleid des Menschen". Ausstellung des Buchunikats "Das Fischgericht" im Stadtmuseum Borken. Bezug des Hauses und des Ateliers in der Innerschweiz. Zweiter Bildweg in Berlin unter dem Titel "Bauen an der Welt". Ausstellung in der Kunstbuchhandlung und Galerie "Artificium", Hackesche Höfe, Berlin. 

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1997 im Atelier in Oberiberg bei der Herstellung einer Bildplatte für den Bildweg in Braunschweigx

1997 Gründung des Steintisch-Verlages mit Thomas Primas. Veröffentlichung des Kunstbandes zum Buchunikat "Das Fischgericht". Veröffentlichung eines gemeinsamen Buches über das Projekt "Puppenharn" unter dem Titel "Der Traum des lächerlichen Menschen". Veröffentlichung des Essaybandes "Der Sonderbare" von Thomas Primas. Einzelausstellung in der Galerie Villa Biancchi, Wetzikon.  
 

1998 Einzelausstellung Galerie Alexander E. Räber. Eröffnung der vier Zürcher "Wege zur Heimat". Erster Weg: "Der Name Zürich". Zweiter Weg: "Zürcher Sagen". Dritter Weg: "Das Gesicht von Zürich". Vierter Weg: "Verwandlungen in Zürich." Ausstellung der Bildserie "Schaufenster" in der Galerie Alexander E. Räber, Zürich. Publikation der eigenen Homepage. Bildweg Braunschweig unter dem Titel "Eulenspiegels Hochzeit". Ausstellung in der Galerie Jaeschke, Braunschweig. 

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Portrait August 2000. Von einem Fotografen in Teheran aufgenommen. 


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1999 Beginn der Arbeiten am Kunstprojektes "zh2000". Im Auftrag einer Zürcher Privatbank wird das als 120 Meter langes Hologramm an der Zürcher Quaibrücke geplante Werk der Stadt Zürich geschenkt. Es sollte in 121 Teilstücken eine poetische Darstellung der 2000-jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes enthalten. Die Kunstkommission der Stadt Zürich lehnt das Projekt ab. Die Präsentation des Projektes für die Kunstkommission wird als  Internet-Kunswerk veröffentlicht in der  Homepage zum Projekt zh2000.

Erste Bilder einer neuen Schaffensphase mit photorealistischen, grossformatigen Bildern.

Realisation von zehn auf dem Computer bearbeiteten Einminuten-Videos zum Thema "Die Zeit" für die Millenniums-Silvestersendung des Schweizer Fernsehens. Vier dieser Video-Clips sind als Computeranimationen in virtuellen Räumen gestaltet. Geburt des Sohnes Shayan David Naëm.



Einzelbild aus dem Kurzclip "Es isch emal en Maa gsii ....", für das Schweizer Fernsehen, Millennium 2000 aufgenommen

 

 

2000 Erste Ausstellung der neuen photorealistischen Originale im Chärnehus Einsiedeln. 14.Mai: Eröffnung des 12.Bildwegs in Greifswald (D) über das Leben des romantischen Malers Caspar David Friedrich (1774-1840). Ausstellung in der "neuen greifengalerie" und im Rathaus der Hansestadt Greifswald. Gestaltung einer Homepage für den Schweizer Künstler Mario Comensoli.  

Vierwöchige Reise in den Iran. 8. September: Eröffnung des Bildwegs in Ludwigsburg nach der Erzählung "Die Wandtafel in der Blindenschule". Postkartenkollektion mit acht Sujets die vollständig im Computer entstanden - als 3D-Grafik. Am 23. September wird der Bildweg in Ybrig eröffnet mit der Erzählung "Der Brennesselmann". Erweitertes Studium professioneller 3D Software.


Mit Eros Ramazzotti im TV DRS

2001 5.Portraitaktion mit rund 40 Teilnehmern im Haus zur Glocke in Zürich. Unter ihnen waren u.a. Pfarrer Ernst Sieber, Röbi Koller und Beat Schlatter . Gestaltung von 26 Bänken im Rahmen der Bankart 2001. Wandgemälde für Bosslab, Adliswil und MB, Zürich. Vorbereitungen zu den Bildwegen an der Expo.02 und in Basel. 


Artwalk-Stand an der Expo in Yverdon

2002 Am 8. Juni eröffnet der Artwalk auf der Arteplage von Biel. Dieser Bildweg wurde an ingesamt 43 Tagen auf allen vier Arteplages der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02 aufgebaut. 30'000 Personen nahmen daran teil und erschufen sich ihr eigenes Souvenir der Expo. >> Artwalk-Homepage
"Das Blechmonster" eine Geschichte zu einem Bildweg im Rahmen eines Kinderkonzertfestivals entsteht. Die Vorbereitungen zum Bildweg in Basel, dessen Start auf Sommer 2003 verschoben wird, gehen weiter. 


Mit dem Helm des Blechmonsters

2003 Am 13. Juni Eröffnung der "Galerie zum Schiff" in Zofingen mit der Ausstellung "Ffisch". Auftritte als Bassist mit der Mundartband ANDI.  14. Juni: Uraufführung von "Das Blechmonster" vor dem KKL Luzern im Rahmen der Kinderkonzerte. Röbi Koller liest die Geschichte an insgesamt elf Festivaltagen in der ganzen Schweiz. 2. Juli: Eröffnung des Bildwegs Basel. 16. bis 23. August: Ausstellung mit grossformatigen Bildern zum Thema "Fluss und Brücke" in der Galerie Jean Kämpf in Basel. Portraitaktion erstmals mit direkter Umsetzung auf Leinwand. Im September Arbeit an einem grossen Wandgemälde (8 x 4 Meter) im Oberstufenschulhaus Unteriberg. Ausstellungsbeteiligung der Wanderausstellung "Globi - Begegnung mit einem Schweizer Phänomen"
Abschiedsparty in Oberiberg. Umzug an den Walensee nach Unterterzen.


Live in der Säulenhalle, Zürich

2004   Intensivierung der Musikprojekte. Eigene Mundart-Songs. Konzerte mit der Band "ANDI" (später: kuiksuup). Ausstellung "Die Kunst - eine Liquidation" in der Säulenhalle Zürich. Katalog. Gestaltung eines Gemeinschaftsbades im Badehotel "Zum Schiff" in Baden unter dem Titel "Aquarium". Projekt "Kastaniensaal" für die Expo 2027 wird von der Gemeinde Murg zuerst unterstützt. Bis zur nächsten Schweizerischen Landesausstellung sollen in einem Waldstück Edelkastanienbäume zur tragenden Konstruktion eines Veranstaltungssaales heranwachsen. Projektpapier "Kulturlabor Walensee". Konzept "Pilzzeria" für ein Pilotprojekt Outdoor Pilzzucht. Vorbereitungen für Bildwege in Hannover, auf dem Jakobsweg im Berner Oberland und am Walensee. Hört auf zu Rauchen im November. 

 

2005  Start des Pionierprojektes PILZZERIA in Zusammenarbeit mit Jucker Farmart in Seegräben. In einem dreijährigen Versuchsbetrieb werden Möglichkeiten zur Zucht von Speise- und Heilpilzen auf Holzstämmen im Freien erprobt. Weitere intensive Beschäftigung mit dem Thema Naturbauten. Azita Ambühl beginnt Bachelor- Studium an der Hochschule Wädenswil in Environmental education. Aufbau eines Labors zur Herstellung von Pilzbrut in Unterterzen. Die Sporenbibliothek von Pilzen entsteht. Ausstellung in der Aerztekammer Zürich. Bilder und Pilzteezeremonie bei i-sam in Witikon. Chris von Rohr und Roman Kilchsperger, Freunde aus lang vergangenen Radiozeiten, überreden den seit 1994 notorischen Medienabstinenzler Ambühl zum Mitrudern bei der Latenight-Show Black'n'Blond. Alle drei kassieren dabei zuerst viel Haue, haben aber auch viel Spass. Völlig unbeachtete Protest- Ausstellung mit bemalten Nacktschnecken "painted snails" auf dem Kies-Parkplatz vor dem Schweizer Boesner-Hauptsitz in Unterentfelden. "Kuiksuup" lösen sich auf (logisch: Quicksoup ist ja auch löslich, oder?) das Jahr endet am 31. Dezember um Mitternacht.

 

2006  Aufbau der Homepage www.pilzgarten.info  Erweiterung des Pilzzucht-Labors und Züchtung von 20 verschiedenen Arten. Ausbau der Sporenbibliothek und Kultivierung eigener Sorten. Versand von Pilzbrut in ganz Europa. Ausbau der Pilzzeria in Seegräben. Verschiedene Medienauftritte zum Thema Pilzzucht. Kunstperformance für UNIC in der alten Börse Zürich. Pilzgarten in Murg und Pilzevent an der Murger Chilbi mit eigenen Murger Pilzen. Absetzung von Black'N'Blond.

2007  Grosses Wandgemälde in Wilen (SZ). Verschiedene Gigs in der ganzen Schweiz mit b-stoff. Plakat für Openair Hoch-Ybrig. Referent für Pilzzucht und Pilzgartenbau an der Hochschule Wädenswil. Diplom als ausgewiesener Pilzfachmann (Pilzkontrolleur). Kunstevents für AMAG Schweiz und Hewlett-Packard. Herstellung von zwei Paar Eheringen. Bau der ersten eigenen Gitarren und Bässe und Beschäftigung mit Eigenheiten und Konstruktionen von Gitarrenverstärkern in Röhrentechnologie. Bau des ersten Röhrenverstärkers mit alten russischen Elektronenröhren aus der Ukraine. Videos zu Liveaufnahmen von b-stoff. Ausbau der Homepage www.pilzgarten.info.

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2008  Weitere fünf  Gitarrenverstärker in Röhrentechnik mit jeweils verschiedenen Soundkonzepten entstehen. 25 Sendungen "Planet Ambühl" mit Wissenschaftsthemen bei Radio1 in Zürich. Rund 100 Bilder entstehen auf einer Reise in die Provence. Die Bilder sind im Hotel "La Provence" in Rheinau-Diersheim ausgestellt und ein Buch mit dem Titel " Bilder aus der Provence" ist publiziert. Das Buch "Das Fischgericht" erscheint in neuer Auflage. Circa zwanzig Konzerte mit b-stoff unter anderem am Openair Hochybrig und auf dem Bundeplatz in Bern. Eine Skulpturengruppe für den Dorfplatz Birchwil wird eingeweiht. Der Heilpilz Ganoderma lucidum var. valesiacum wird im Wallis gefunden und von einem Studenten der zhaw Wädenswil in Zucht genommen.

 



Wandgemälde von Daniel Ambühl  in der MPS Unteriberg
2009  Ausstellung im Bickel Museum in Walenstadt mit der Pilz-Installation "Auferstehung". Gewinnt damit den Forumsplatz an der nächsten Kunstausstellung im Bickelmuseum 2011. Arbeitet als Lehrer an der MPS Unteriberg. Weitere Kurse zum Thema Pilzgarten. 

 

Portrait Mai 2011

2010  Ausstellung im Rahmen der "Arthur V" in Lichtensteig. Ambühl präsentiert eine mit Pilzen beimpfte Bibliothek und die Installation "Gärung, soziologisch". Vorbereitungen für das Naturbauprojekt Dendrotektura.
  2011  Gründung des Vereins Dendrotektura. Pflanzung der ersten Stühle in Trub (BE). Ausstellung im Museum Bickel (Walenstadt) über das Projekt Dendrotektura. Entwurf von sieben Modellen für Dendrotekturastühle. Aufbau der Homepage des Vereins. Viele weitere Kurse zur Pilzzucht im Freiland, und erste Anfänge zur Zucht von Käfern.
  2012  Gründung des "Vereins Hirschkäfer" mit Benjamin Harink. Der Verein bezweckt die Erforschung von Zuchtbedingungen für einheimische und exotische Hirschkäfer, Rosenkäfer und Riesenkäfer und den Betrieb einer Käferwarte.
Aufbau der Homepage des Vereins. Lehrer am Werkjahr Linthgebiet. Anbau von 70 Stühlen in Diersheim. 
2013  Forschungsprojekt zur Zucht von Goliathkäfern. Eröffnung der Retrospektive aller Bildwege am 28./29. September in Diersheim mit dem Bildweg von Basel von 2003. Bildweg von Oberiberg wird am 26. Oktober beendet.

 


Bild: Nell Andris
2014  Skyfood- Projekt zur Zucht von essbaren Insekten. Eröffnung des Käferzuchtshops www.kaeferkaefer.ch. Start des Youtube-Channels zur Zucht exotischer und einheimischer Käfer. 14.Juni: Eröffnung des MushRoom im Rahmen der Garten-Kunst-Ausstellung "Lausanne jardins" im Keller des neu eröffneten Freitag-Stores. Erste Verbindungen von Stämmen der Stuhlpflanzungen in Diersheim. Organisiert mit Prof. Jürg Grunder (ZHAW) das erste Schweizer Netzwerk-Meeting zum Thema "Essbare Insekten"  unter dem Titel "Skyfood".
Entwicklung der Idee und des Forschungsprojekets "Food fromWood" zur Produktion von Nahrungsmittel während der Kompostierung von holzhaltgen Pflanzenabfällen mithlfe von Pilzen und Essbaren Insekten.
Reise nach Thailand für Recherchen zum Thema Zucht von Essbaren Insekten.
Beginnt ein Zuchtprojekt des Götterbaumspinners Samia cynthia, als Essbares Insekt für Urban Farming und Garten Projekte.
  2015  Das Forschungsprojekt über die Zucht des Götterbaumspinners wird in Zusammenarbeit mit der ZHAW Wädenswil im März gestartet und wird von Swiss Food Research unterstützt. Feldversuche finden in der Hardturmbrache statt.
12. Mai: Eröffnung der Installation Pilzgarage in der neuen Stadtgärtnerei der Stadt Zürich. Ausstellung dauert bis 18. Oktober. Daniel Ambühl führt mit Videos über QR-Tags auf den Handys der Besucher durch die Ausstellung.  
3.Juli: Eröffnung der Gruppenausstellung Lavorarte im ehemaligen Arbeiterinnenheim der Spinnerei Murg.
Ein Bildweg in Quinten befindet sich in Planung. Voraussichtliche Eröffnung: im August 2015.

Informationen zu den künstlerischen Schaffensphasen finden Sie auf den Folgeseiten.


Allgemeine Lebensbeschreibungen auch im Pressearchiv.

 

 

   

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